Psychologische Folgen eines Einbruchs

Es sind nicht nur die verwüsteten Räume und die geklauten Wertgegenstände die zurück bleiben.

Das eigene Haus oder die eigene Wohnung sind der geschützte Rückzugsort, wo sich die Bewohner geborgen und sicher fühlen. Man kann sich durch Einrichtung und Ausstattung entfalten und seiner Persönlichkeit Ausdruck verleihen. Durch einen Einbruchdiebstahl wird dieser Ort des Friedens und der Privatsphäre oftmals zerstört und die psychologischen Folgen sind häufig dramatisch und weithin bekannt. Erschütterung und Schockzustand treten ein, wenn man nach Hause kommt und seine eigenen vier Wände verwüstet und durchwühlt vorfindet. Auch das Sicherheitsgefühl ist erstmal dahin. Die Vorstellung, dass ein Fremder im eigenen Haus war, wirkt lange nach. Schläfstörungen und Angstzustände können eintreten. Vielen hilft dann nur noch ein Umzug oder eine Therapie. Unabhängig von der persönlichen Verfassung, kommt der notwendige Kontakt mit Polizei und Versicherung hinzu. Eine zusätzliche Belastung und Stress für die Einbruchsopfer. Nach der Spurensicherung und dem Reinemachen folgen die Gespräche mit der Versicherung. Es muss detailliert aufgelistet werden was geklaut wurde und die Vermögenswerte ermittelt werden. Es dauert Wochen bis die Details des Einbruchs geklärt sind und häufig werden nur Bruchteile von der Versicherung erstattet. Darüber hinaus lässt sich ein Teil der gestohlenen oder zerstörten Gegenstände gar nicht ersetzen. Dinge, die vielleicht nicht sehr wertvoll sind, aber einem viel bedeuten, sind für immer verschwunden. 



Einbruchschutz bedeutet also nicht nur Schutz von Hab und Gut, sondern auch Schutz für Sie selbst und Ihre Familie!